Mein neuer Entwicklungsrechner…

Unsere Abteilung durfte für dieses Jahr (vor Weihnachten) noch Wünsche äußern. Und unser neuer Azubi brauchteinen besseren Rechner.
Jetzt bekommt er meinen Fujitsu Siemens Q8200 (Quad Core mit 2, 33 Ghz) mit 3GB RAM, 500GB Platte und Nvidia 9300 GE, das OS bisher war Window 7 Ultimate 32bit.

Ich habe schon meinen neuen ausgepackt ein Dell i7-870 (2,93GHz, 4 Cores, 8 Threads) mit 2x1TB Raid1 und 8GB Hauptspeicher dazu eine Nvidia GTX460 auch mit 1GB. Das Ganze wird dann mit Windows 7 Ultimate 64bit laufen.

Gegenüber meinem Intel Q8200 ist der neue rein gefühlsmässig im ersten Moment nicht schneller. Und von der schnellen Graka habe ich aktuell nichts, denn ich arbeite ziemlich oft nur Remote auf den Maschinen. Aber auf die 8GB Hauptspeicher und auf die 64bit Installation und virtuellen Maschinen, die meinen Rechner nicht mehr in die Knie zwingen, da freue ich mich schon echt drauf.

11 Gedanken zu „Mein neuer Entwicklungsrechner…“

  1. Hast Du keine SSD in Erwägung gezogen? Ich habe in letzter Zeit öfters mal mit Systemen gearbeitet, die eine SSD als Systemdrive hatten. Der Geschwindigkeitsunterschied und Komfortzuwachs ist deutlich. Sei es bei Boot (von System oder Anwendung) oder allgemeine Dateioperationen. Leider habe ich selbst noch keine SSD, kann es aber auf Grund der positiven Erfahrungen schon empfehlen.

    1. Hatte ich. Ich habe auch schon an einem Rechner gearbeitet der in etwa wie mein alter konfiguriert war und der zusätzlich eine SSD hatte. Insgesamt war da mein Gefühl: Wenn man mal arbeitet und der Rechner gestartet ist+Anwendungen, bringt eine SDD kaum noch etwas. Wenn ich arbeite sind fast immer die gleichen 6-7 Programme in der Taskbar zu sehen.
      Alles andere ist korrekt. Da die Daten und Projekte aber kaum auf der SSD liegen würden habe ich mich dagegen entschieden. Allerdings hatte ich auch keinen Vergleich was den Compile großer Projekte angeht mit SDD + Daten auf HD.
      Zudem hatte ich auch einen Preisrahmen… und der nächste Rechner kommt irgendwann… 😉

  2. Na hoffentlich kriegst du keine Freezes bei Win7 wie ich.

    Anstelle der SSD ist auch eine VelocityRaptor von WD okay. Hat mehr Kap. und die Gefahr von Datenverlust ist geringer. Dafür nicht so schnell.

    Gegen nen langsamen Booten hilft am besten Hibernaten.

    Cheers

  3. Eine SSD bringt beim Kompilieren schon was, bei mir war es eine Ersparnis von 30%. System und Projekte befinden sich auf der SSD, nur das Temp-Verzeichnis sitzt noch auf der Festplatte.

  4. Heute habe ich meine Bootplatte gegen eine Crucial RealSSD C300 mit 256 GB getauscht. Die gefühlte Geschwindigkeit ist großartig.
    Die alte Platte benutze ich jetzt als Backupplatte.

  5. Bei HDD vs. SSD muss ich immer an Taxifahrer denken. Die brauchten früher auch nie ein Navi und sind auch so immer irgendwie ans Ziel gekommen. Aber freiwillig hergeben würde es heute wohl keiner mehr.

    Einmal SSD, immer SSD. Oder deutlicher: einmal SSD, nie wieder HDD.

    Thomas,

    seit anderthalb Jahren festplattenlos unterwegs 🙂

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