Hardware


HardwareSoftwareWindows 7Martin Richter - Mo 09 Jan 2012 20:42

Ich habe meinen neuen Rechner mit einer TerraTec Cinergy T PCIe Dual Karte ausgestattet und dachte schon mit deren Treiber oder der Karte stimmt was nicht, weil ich in der Media Center Edition kein Bild bekommen habe. Der Ton funktionierte tadellos.

Die Ursache lag aber in dem neuen Nvidia GeForce Treiber 285.62 (Windows 7, 64bit). Mit diesem dem hat auch bei der Wiedergabe einer Aufzeichnung kein Bild.  Nun bin ich auf den Treiber Stand 280.26 zurück gegangen und alles ist wieder gut.

Da ich nicht Zocke spielen, die neuen Features dieser Treiberversion für mich sowieso keine große Rolle.

HardwareMartin Richter - Mi 30 Nov 2011 19:17

Mit den Netzteilen für die Sony eBook Reader PRS-T1 ist das so eine Sache, es funktionieren nicht alle. Und mal ganz ehrlich: 25,– Euro für das originale Ladegerät von Sony ist mir einfach zu teuer.
4 alternative Netzteile habe ich ausprobiert (Hama, Belkin und 2 Noname Produkte), die alle bei iPads und iPods und angeblich auch für Sony PRS Geräte funktionieren. Bei meinem eBook-Reader allerdings nicht. Die Beratung im Mediamarkt war leider auch unprofessionell und lautete nur: Das geht schon… es ging aber nichts. Laut Artikeln im Netz benötigt der Sony Reader auch auf dem Datenkabel 5V Spannung (aber um das zu prüfen bin ich zu wenig Techniker).

Meine Tochter hat ein Samsung Smartphone und als ich ihr Ladegerät mal verwendet habe hatte ich endlich Erfolg. Und mit ein wenig Recherche im Internet wurde dies auch im Sony eBook-Reader Forum von einem anderen Nutzer bestätigt.

Für 4,50 Euro (inkl. Porto :!: ) habe ich mir jetzt ein original Samsung  Ladegerät Typ ETA0U10EBE (für Galaxy S Plus und Galaxy S super und andere) besorgt und das funktioniert super. Meine ersten Versuche haben auch gezeigt, dass dieses Gerät den Sony PRS-T1 Reader auch komplett auflädt. (Was angeblich bei einigen alternativen Ladegeräten nicht der Fall ist, aber selbst, wenn nur 90% der Ladung erreicht würde ist das OK und würde den internen Akku auch schonen). Das  ETA0U10EBE ist wunderbar klein, leicht und kompakt, preiswert und überall zu haben.

Happy eBook Reading ;)

HardwareMartin Richter - Fr 28 Okt 2011 07:21

In manchen Foren wird gerätselt wie man die Autorisierung des Sony PRS-T1 Ebook-Readers aufheben kann.
Die Adobe-Digital-Editions (Ver. 1.7.2) können nicht benutzt werden. Diese zeigen den PRS-T1 gar nicht an wie z.B. einen OYO.

Man muss die entsprechende Sony-Reader Software Reader for PC installieren um die Autorisierung durchzuführen. Die Installationssoftware befindet sich ja auf dem Reader.
Die Autorisierung habe ich über den Menüpunkt Bearbeiten -> Einstellungen bewerkstelligt.

In der Onlinehilfe von Reader for PC steht nun folgendes für das Aufheben der Autorisierung:

  1. Schalten Sie das Reader-Gerät ein und schließen Sie es dann mit dem mitgelieferten USB-Kabel an Ihren Computer an.
    Reader für PC wird startet, und das Reader-Symbol wird in der Quellenleiste angezeigt.
    Wenn “Automatischer Start” deaktiviert ist, starten Sie Reader für PC manuell.
  2. Drücken Sie Umschalttaste+Strg auf der Tastatur.
  3. Klicken Sie links auf “Autorisierung aufheben”.
  4. Klicken Sie auf  neben “Autorisierung des angeschlossenen Geräts aufheben”.
    Alle von Ihnen erworbenen Inhalte werden vom Gerät gelöscht

Das ist aber falsch. Man kann in der Reader for PC Software sooft Umschaltaste+Strg drücken wie man will. Es erscheint gar nichts.

Es fehlt ein kleiner Satz, dass man dies über den Menüpunkt Bearbeiten -> Einstellungen machen muss.
Hier also der Weg zur Deautorisierung:

  1. Software Reader for PC starten
  2. Sony PRS-T1 Reader anschließen
  3. Umschalttaste+Strg drücken und gleichzeitig das Menü Bearbeiten -> Einstellungen öffnen
  4. Es erscheint ein Dialog in dem die Autorisierung aufgehoben werden kann:

Ich hoffe damit kommt man klar ;)

Nachtrag (01.01.2010): Die Autorisierung eines PCs lässt sich mit der Hilfe der Adobe Digital Editions aufheben. Man startet dazu die Software und drückt die Tastenkombination Strg+Umschalt+D. Damit wird die Autorisierung für diesen PC aufgehoben. Verschlüsselte eBooks lassen sich dann nicht mehr lesen.

HardwareSoftwareVirtual PCMartin Richter - Mo 02 Mai 2011 19:50

Virtuelle Server sind was tolles. Aber leider lässt sich doch nicht alles virtuell abbilden, denn manche Software braucht die Verbindung zur Hardware. Und hier hat Hyper-V doch eine klare Einschränkung. Man kann kann nicht einfach ein USB Device an dem Hyper-V Host anschließen und in einer virtuellen Maschine benutzen, wie das VMWare Workstation perfekt beherrscht..

In meinem Fall waren es folgende Devices, die ich in meinen virtuellen Maschinen benötigte:

  • Unseren Master-Dongle für die Dongleerzeugung (WiBu)
  • Ein USB-Modem für unseren Fax-Eingang
  • Ein USB-Seriell Adapter an der eine TK-Anlage angeschlossen ist und gesteuert wird
  • Ein weitere USB-Port nochmal für eine weitere TK-Anlage
  • Manchmal für den direkten Anschluß einer USB Festplatte/Sticks

Ich habe mir einige Lösungen angesehen, die alle die USB-Devices über das Netzwerk sharen. Manche sind spezielle USB-Hubs mit Netzwerkanschluss, andere reine Software Lösungen.

Im Einsatz ist nun USB over Ethernet von KernelPro als reine Softwarelösung gekommen.
Bei dieser Lösung wird auf dem Hyper-V Host nur die Server Komponente installiert. Am Host schließt man nun die gewünschten USB Geräte an, ohne deren Treiber zu installieren. Man wählt in der Server Software nun die USB Geräte aus, die über das Netzwerk an interne Server weitergereicht werden.
Auf dem internen virtuellen Server, wird nun die Client-Software installiert. Dort kann mannun die USB Geräte auswählen, die der Server zur Verfügung stellt und die man in der virtuellen Maschine benötigt. Entsprechende Portfreigaben in der Firewall sind natürlich zu beachten. Auf dem virtuellen Client werden nun wie gewohnt die USB-Treiber installiert.
USB over Ethernet läuft als Dienst sowohl als Client wie auch als Server. Man muss sich um nichts mehr kümmern, alle angeschlossenen Geräte werden auch bei entsprechenden Serverneustarts einfach durchgereicht wenn die Dienste wieder starten.

Die Oberfläche des Tools ist einfach und verständlich ohne Schnickschnack wie man sich das für ein Server-Tool wünscht, dazu ist der Speicherverbrauch und die Prozessorlast niedrig. Die Software läuft seit 2 1/2 Monaten unauffällig und stabil, wie es sein soll.

HardwareSoftwareToolsWindows 7Martin Richter - Di 15 Mrz 2011 20:14

Ich hatte nach der Installation von Windows 7 auf einem meiner Rechner ein eigentümliches Problem:

Auf diesem Rechner wie auf auf zwei anderen meiner Rechner benutze ich eine Microsoft Keyboard-Maus Kombination. Entsprechend ist auf den Rechnern auch Microsoft IntelliType und IntelliPoint installiert.

Alles lief beim Update von Windows 7 glatt. Aber nach dem Neustart des Systems bekam ich einen UAC Prompt und es wurde gemeldet, dass ein neuer USB Treiber für die Microsoft Tastatur installiert werden müsste. Also OK.

Aber beim nächsten Neustart wieder die gleiche Meldung, ein detailierter Blick auf den Treiber der angefordert wurde ergab folgende Info:

rundll32.exe C:\Windows\system32\newdev.dll,pDiDeviceInstallAction \\.\pipe\PNP_Device_Install_Pipe_1.{541e93b9-2da1-4d96-91e1-68472a06f5a9} “usb\vid_045e&pid_00e3&mi_00\7&13cc06b7&0&0000″

Neuinstallation/Reparaturinstalltion der IntelliType Software nützte nichts.

Erst als ich die Software komplett entfert hatte und dann eine Neuinstalltion durchgeführt habe verschwand diese lästige Meldung.

HardwareMartin Richter - So 12 Dez 2010 19:05

Ich habe meinen WLAN-Router in meinem Arbeitszimmer, dass sich an der einen Hausecke befindet.
Im Wohnzimmer habe ich immer noch einigermaßen Empfang. Um auf der Terrasse im Sommer surfen zu können und damit unsere Tochter in Ihrem Zimmer WLAN Empfang hat, habe ich einen Fritz!Repeater (den man nur empfehlen kann).

Um die Grundreichweite meines WLAN-Routers zu vergrößern habe ich mir eine 9dbi WLAN Antenne gekauft und die kleine WLAN Antenne getauscht. Der Erfolg war minimal. Maximal 3-5% Verbesserung. Weil mir das zu wenig vorkam, habe ich den Versuch gleich noch an einem zweiten unterschiedliche WLAN-Router, den ich noch im Haus hatte wiederholt. Der Tausch der Antenne war bei beiden gleich einfach. Die Schwierigkeit war eher die Gehäuse zu öffnen.

Resultat:
Antennentausch lohnt sich nach meiner Meinung nicht, besser das Geld in die Spardose schmeißen für einen guten Single-Malt oder so ;)
Das einzige was ich positiv anmerken kann, ist dass sich die Konstanz des WLANs verbessert hat. Vorher hatte ich ab und zu schon etwas Schwankungen im Netz. Das hat sich wirklich gebessert.

HardwareProgrammierenVista / Windows 7Windows 7Martin Richter - Fr 12 Nov 2010 20:35

Unsere Abteilung durfte für dieses Jahr (vor Weihnachten) noch Wünsche äußern. Und unser neuer Azubi brauchteinen besseren Rechner.
Jetzt bekommt er meinen Fujitsu Siemens Q8200 (Quad Core mit 2, 33 Ghz) mit 3GB RAM, 500GB Platte und Nvidia 9300 GE, das OS bisher war Window 7 Ultimate 32bit.

Ich habe schon meinen neuen ausgepackt ein Dell i7-870 (2,93GHz, 4 Cores, 8 Threads) mit 2x1TB Raid1 und 8GB Hauptspeicher dazu eine Nvidia GTX460 auch mit 1GB. Das Ganze wird dann mit Windows 7 Ultimate 64bit laufen.

Gegenüber meinem Intel Q8200 ist der neue rein gefühlsmässig im ersten Moment nicht schneller. Und von der schnellen Graka habe ich aktuell nichts, denn ich arbeite ziemlich oft nur Remote auf den Maschinen. Aber auf die 8GB Hauptspeicher und auf die 64bit Installation und virtuellen Maschinen, die meinen Rechner nicht mehr in die Knie zwingen, da freue ich mich schon echt drauf.

HardwareMartin Richter - Mo 28 Dez 2009 16:16

Ich habe schon seit langer Zeit einen MD 81335 HD/DVD-Recorder (Baugleich LG RH188). Ich liebe das Ding, weil ich dann das sehen kann was ich will, ohne Werbung und dann, wenn es in meinen Zeitplan passt.
Den DVD Recorder habe ich nie benutzt, aber den DVD-Player.
Seit einiger Zeit dauerte es immer länger bis DVDs erkannt wurden. Besonders neuere DVDs mochte das MD 81335 gar nicht mehr lesen. Sehr zum Leidwesen meiner Tochter.

Nach etwas Recherche im Netz kam ich zu dem Schluss, dass man DVD Laufwerk einfach vergessen kann. Defekt :!:

Ein entsprechendes Original-Laufwerk war nicht aufzutreiben und auch nicht über den Elektronik-Fachhändler meines Vertrauens. Wenn man aber weiß, dass das MD 81335 ein baugleiches LG-RH188H ist, dann findet man im Netz doch einige hilfreiche Tipps zu diesem Gerät.

Auf der Seite http://ifndef.altervista.org/index_eng.html habe ich dann einige Anleitungen gefunden, wie man das DVD-Laufwerk tauschen kann gegen andere LG kompatible Laufwerke. Ich habe mich bei den vorgeschlagenen Möglichkeiten für ein LG-GSA-H44N entschieden, dass ich für ein Paar Euros auf Ebay ersteigern konnte.

Der Umbau ging dank der tollen bebilderten Anleitung perfekt. Alleine der erste Start des Rekorders klappte nicht. Der alte Recorder hatte keinen Jumper auf dem Master/Slave Selektor gesetzt. So habe ich auch das neue LG-GSA-H44N eingebaut. Dann startet der Rekorder allerdings nicht. Nachdem ich dann erst dachte ich habe einen Fehler beim Zusammenbauen gemacht hatte, habe ich doch noch mal den Jumper gesetzt auf der Master Position. Siehe da, alles geht wieder und DVDs können auch wieder abgespielt werden.

HardwareReal LifeMartin Richter - Fr 18 Dez 2009 16:12

Letzte Woche ist mir ja eine Festplatte kaputt gegangen.
http://blog.m-ri.de/index.php/2009/12/10/mist-festplatte-hinueber/

Das muss ich jetzt korrigieren:
Die Festplatte war nicht defekt, Sie hatte nur einen Defekt im BIOS.

Sven hatte mich in einem Kommentar auf Probleme mit Seagate Festplatten vom Typ Baracuda 7200.11. Genau diesen Typ habe ich (ST3500620AS). Ich hatte auch bereits einen Case beim Fujitsu-Siemens Support eröffnet. Aber einen Versuch die kompletten Daten wieder zu erhalten wäre es ja wert.

Also habe ich bei Seagate angefragt und anhand der Seriennummer war schnell festgestellt, dass die Festplatte betroffen sein könnte. Der Seagate Support hat die Abholung per TNT-Express arrangiert und Montagabend war die Festplatte schon in Amsterdam bei i365. Am Donnerstag war die Platte zurück bei mir. Kostenlos!
Heile mit allen Daten :!: Seagate hat nur die Firmware geflasht.

Wäre es ein anderer Defekt gewesen, hätte Seagate mir ein kostenpflichtiges Angebot für eine Festplattenreparatur gemacht.
Schade, dass mich der Fujitsu-Siemens Support nicht auf diese Möglichkeit hingewiesen hat.

BTW: Mit der Hilfe eines Prüfprogrammes von Seagate habe ich auch alle anderen 6 Festplatten geprüft und anschließend geflashed. Allehatten den den selben fehlerhaften BIOS verwendet.
http://seagate.custkb.com/seagate/crm/selfservice/search.jsp?DocId=207931&NewLang=de&Hilite=

PS: Und nochmal vielen Dank an Sven für seinen sehr nützlichen und hilfreichen Kommentar :!:

HardwareInstallationReal LifeSoftwareSonstigesWindows 7Martin Richter - Do 10 Dez 2009 21:32

Ein Sch<zensiert>…</zensiert>tag.

Heute morgen komme ich in die Firma und schalte meinen Fujitsu-Siemens Quad-Core Desktop ein. Dann gehe ich in die Büroküche und setze Wasser für meinen Tee auf. Wenn ich damit fertig bin, erwartet mich normalerweise der Anmeldebildschirm von Windows.
Heute :!: Nix. Schwarzer Bildschirm.

Um es kurz zu machen: Die Seagate Baracuda hat Ihren Geist aufgegeben. Nicht mal 1 Jahr hat sie es gemacht. Am 18.12.2008 wurde der Rechner gekauft, am 10.12.2009 Platte kaputt!
Da ich noch eine absolut baugleiche Festplatte in dem Desktop meines Kollegen hatte, habe ich sogar versucht die Elektronik alleine zu tauschen. Hätte ja sein können, dass nur nur die einen Hau hat. Nix!

Zum Glück habe ich Alles, was die Entwicklung betrifft in meinem TFS. Und von meinen aktuellen wichtigen, Arbeitsverzeichnissen ein Backup mit Acronis, das mal gerade 3 Arbeitstage zurück liegt. Ausgecheckt waren drei Dateien.
Nur mit dem Vollimage meines Rechners habe ich in der letzten Zeit geschlampt. Das liegt leider fast 2 Monate zurück und war direkt vor meinem Update von Vista auf Windows 7.
Das nächste volle Backup hatte ich jetzt fest für das Wochenende geplant. Leider zählt die Absicht nicht!

Verloren habe ich einige interessante Testprogramme, die ich nicht im TFS und auf keinem Backup, Stick oder SD-Karte hatte und einige Downloads die ich in den letzten Wochen gemacht hatte und die noch zu archivieren waren. Und natürlich die Zeit um den Rechner wieder mit allen wichtigen Werkzeugen auszustatten.
Ärgerlich…

Was lernt man daraus: Mit Backups darf man nicht warten :!:
Das ist in 30 Jahren der erste Crash, der mich ärgert.  Sonst mache ich in der Firma und auf meinem privaten PC mit Acronis Trueimage grundsätzlich zum Wochenende hin ein Backup (1 Vollbackup dann 4 Wochen inkrementell).

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