Windows


MFCProgrammierenSoftwareWindowsWindows APIMartin Richter - Do 14 Jan 2010 20:10

Ich habe eine relativ komplexe UI, die auch dynamisch Controls erzeugt. In diese Controls werden auch zum Teil Massen an Daten hineingeschoben. Damit alle Controls zeitgleich erst die Daten präsentieren verwende ich eine einfache Methode, die aus alten Windows Tagen stammt: CWnd::SetRedraw/WM_SETREDRAW. Man verwendet diese Nachricht zum Beispiel um das Flackern von Listboxen und Comboboxen zu verhindern, wenn man viele Daten einfügt.
Diese Nachricht wird von allen Fenstern unterstützt oder sollte unterstützt werden 😉

Meine Software macht nun folgendes:

  • Zuerst hat meine Ladeprozedur für die Daten, zuerst alle Controls erzeugt, oder überflüssige vernichtet und positioniert, oder evtl. nur ausgeblendet (ShowWindow(SW_HIDE). D.h. nach dem ersten Laden der Daten ändert sich am Layout evtl. nichts mehr.
  • Anschließend wurde an alle Controls CWnd::SetRedraw/WM_SETREDRAW mit FALSE gesendet.
  • Dann die Daten geladen.
  • Nach dem Laden wird einfach wieder CWnd::SetRedraw/WM_SETREDRAW mit TRUE gesendet und ein Invalidate durchgeführt.

Das funktioniert für alle Controls, mit einer Ausnahme: Das RTF Control. Wenn man WM_SETREDRAW TRUE an ein RTF Control sendet, das nicht sichtbar ist, dann wird dieses sichtbar. Der Stil WS_VISIBLE wird also verändert. 😮

Um das Problem zu isolieren habe ich hier ein kleines Testprogramm geschrieben. Der kritische Code sieht so aus. Das gesamte Projekt kann man hier auch herunterladen: Demoprojekt.

void CTestRTFSetRedrawDlg::OnBnClickedBtDoit()
{
 bool bWasVisible = (m_wndEdRTF.GetStyle() & WS_VISIBLE)!=0;
 m_wndEdRTF.SetRedraw(FALSE);
 m_wndEdRTF.SetWindowText(_T("Line 1\r\nLine 2\r\nLine 3\r\nLine 4"));
 m_wndEdRTF.SetSel(0,0);
 m_wndEdRTF.SetRedraw(TRUE);
 m_wndEdRTF.Invalidate();
 bool bIsVisible = (m_wndEdRTF.GetStyle() & WS_VISIBLE)!=0;

 // Check if the visible state changed
  if (bIsVisible!=bWasVisible)
  AfxMessageBox(_T("The visible state of the RTF control changed!"));
}

Nachtrag 16.01.2010 (Danke Sven für Deinen produktiven Kommentar):
Auch andere Controls wie Button-, Static– und Edit-Controls verändern den Visible Status wenn WM_SETREDRAW angewendet wird. Einzig Listbox– und Combobox-Controls behalten den Visiblestatus korrekt bei ❗

SoftwareVistaWindowsWindows 7Martin Richter - So 13 Dez 2009 21:58

Jetzt wo sich Windows 7 langsam immer weiter verbreitet werden manche Benutzer feststellen, dass Windows 7 so viel anders als Vista nicht ist.
Insbesondere wenn es um Probleme mit älterer Software geht.
Ja es gibt den XP-Modus unter Windows 7, aber manchmal geht es eben doch mit ein paar Tricks und man die Software richtig installieren ohne XP-Mode-Overhead.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Virtualisierung durch UAC einiges leistet und dafür sorgt das einiges an Software unter Vista und Windows 7 laufen kann.
Ansonsten kann man manchmal nachhelfen, wenn man dem Programmen auf die entsprechenden Ordner in Program Files und HKLM in der Registry die Rechte für einen normalen Benutzer auf Vollzugriff setzt.
Ich mache dies nur für die Teiläste dieses Programmes, insofern kein allzu großes Sicherheitsrisiko, aber es wirkt oft Wunder. Unter XP habe ich damit ältere Siedler Versionen zum Laufen gebracht ohne das man Administrator sein musste 😉

Leider gibt es aber auch Fälle in denen die Software schon die Installation verweigert. Auch hier kann man manchmal auf einem XP Rechner installieren und dann die Software kopieren.
Aber es gibt auch hier Tricks, wenn einfach nur die Versionnummer falsch geprüft wird (was leider ziemlich oft passiert).

In meinem Beispiel war es RC-WinTrans, dass die Installation schon unter Vista verweigert hat.
Ein Blick mit Orcas in die MSI Datei zeugt eine falsche Versionsprüfung:

Installation unter Vista Windows 7-1

Unschwer zu erkennen, dass hier explizit auf die unterstützten Versionen geprüft wird und die Version 6.x für Vista und Windows 7 eben nicht durch diesen Test abgedeckt sind.

Mit Orcas ist das schnell geändert:

Installation unter Vista Windows 7-2

Und siehe da. Nicht nur die Installation läuft einfach und glatt.
Die ganze Software arbeitet perfekt unter Vista und Windows 7.

BTW: Wenn man eine EXE hat, die die Installation ausführt, dann kann man versuchen über den Karteireiter Eigenschaften der EXE Datei, den Kompatibilitätsmodus auf Windows XP SP2/SP3 zu setzen. Auch dann gelingt einem oft die Installation selbst wenn eine falsche Versionsnummer intern im Setup geprüft wird.

InstallationProgrammierenSoftwareSupportTFSVS 2008WindowsMartin Richter - Do 12 Nov 2009 23:10

Ich habe einen Server auf dem mein TFS läuft. D.h. es ist eine Ein-Server Installation. SQL-Server, TFS und SharePoint liegen alle auf einem Windows 2003 R2.

In der letzten Zeit hatte ich schon das Gefühl, dass der erste Kontakt zum TFS ziemlich langsam war, bzw. auch das erste Speichern eines Tasks, oder Bugs.

Vor einigen Tagen dann bekam ich eine Meldung, dass kein Backup mehr durchgeführt wurde.
Eine Analyse ergab, dass auf dem TFS mit einem 100GB Raid5 Laufwerk nur noch 200MB frei waren. Eine Suche ergab, dass sich im Verzeichnis C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Microsoft Shared\Web Server Extensions\12\LOGS\ weit über 22GB an Daten angesammelt hatten.

Eine weitere Analyse ergab, dass alle 15 Sekunden ca. 4000 Zeilen mit dem folgenden Text erzeugt wurden.

Alle 15 Sekunden ca. 4000 Einträge

11/02/2009 11:59:14.87  OWSTIMER.EXE (0x0F30)                    0x049C Windows SharePoint Services    Timer                          5uuf Monitorable Die vorhergehende Instanz des Timerauftrags ‚Config Refresh‘, ID {0CA4803D-1621-49F4-BEFC-1BA2B441AC28} für den Dienst ‚{8B6CADF9-8ECE-409C-8D32-E336A5564C04}‘ wird noch ausgeführt. Die aktuelle Instanz wird deshalb übersprungen. Sie sollten eine Vergrößerung des Intervalls zwischen den Aufträgen in Erwägung ziehen.

Einiges suchen im Internet ergab, dass ich nicht alleine an diesem Problem leide. Es gibt sogar einen KB Artikel dazu: http://support.microsoft.com/kb/941789/en-us/

Letzten Endes kann man die Warnungen unterdrücken, indem man den Logging Level verändert. Das geht einmal wie beschrieben über die SharePoint 3.0 Central Administration. Aber weitaus einfacher geht es auch über die Befehlszeilentools.

stsadm -o setlogginglevel -category timer -tracelevel unexpected 

Das ganze kostet aber immer noch einiges an Performance, denn dies unterdrückt nur die Protokollierung des Problems. Ein Refresh des Caches ist aber wirklich nicht alle 15 Sekunden notwendig, wie es die Standardeinstellungen vorsehen. Den Prozess alle 5 Minuten laufen zu lassen langt auch.
Das erreichen wir durch:

stsadm -o setproperty -propertyname job-config-refresh -propertyvalue "Every 5 minutes between 0 and 59"

Die entsprechende Doku dazu findet sich hier:
http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc424971.aspx
http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc261740.aspx

Die Standardwerte kann man wieder setzen durch die Befehle:

stsadm -o setlogginglevel -default -category timer
stsadm -o setproperty -propertyname job-config-refresh -propertyvalue "Every 15 seconds"

Ich hatte zu dem Problem auch den Microsoft Support bemüht, allerdings erfuhr ich hier auch nicht mehr, als ich selbst schon ermittelt hatte. Allerdings wurde mir angedeutet, dass es zu diesem Problem auch einen „noch“ inoffiziellen Fix gibt. Mal sehen ob sich hier mal noch etwas tut.

Mein fix behebt zumindest das Problem mit den extrem vielen Log-Datei Daten- Und auch die Performance des TFS ist wieder etwas besser geworden, nachdem der entsprechende Timer Job nur noch alle 5 Minuten läuft.

Weitere Links zu OWSTIMER und den Timer Jobs des Sharepoint 3.0

InstallationSoftwareVistaWindowsWindows 7Martin Richter - So 01 Nov 2009 20:48

Nachdem ich vor einigen Tagen ein Update auf meinen Vista Rechner auf Windows 7  durchgeführt habe, sind mir zwei versteckte Ordner im Rootverzeichnis auf meiner Festplatte aufgefallen, die nicht klein sind.

Durch eingeschränkte Rechte hat man normalerweise keinen Zugriff, aber wenn man eine elevated Session mit dem Explorer startet kann man herausbekommen was sie beinhalten:

$WINDOWS.~Q    2200 MB (2.364.075.683 Bytes)
$INPLACE.~TR    471 MB (  494.284.806 Bytes)

Die Dateien in diesem Ordner schienen auf den ersten Blick irgendwas mit dem Update zu tun zu haben.

  • Der erste Schritt: Mal in der Systemsteuerung nachsehen ob man dort etwas deinstallieren kann. Nada.
  • Zweiter Blick: Starten der Datenrägerbereinigung. Auch nichts auffälliges.
  • Dritter Versuch: Starten der Datenträgerbereinigung als Administrator. Bingo ❗

Siehe da:

Datenträgerbereinigung

Zwei Dateigruppen finden sich:
Beim Window-Upgrade verworfene Dateien – und –
Protokolldateien für Windows-Upgrades

Anhaken und Schwupps sind 3GB mehr Plattenplatz da…

InstallationOfficeSoftwareSupportWindowsMartin Richter - Mo 26 Okt 2009 21:17

Ich habe vor einiger Zeit in dem Artikel Probleme bei Installation des Sicherheitsupdates KB947319, Fehler Code A95 von meinen Ärger mit dem Windows Update berichtet.

Ich war extrem überrascht welche Aufmerksamkeit dieser Artikel erregte. Das ging so weit, dass ich weitere Kommentare blocken musste und in meinem überfüllten Email-Postfach zu einem Standardtext greifen musste für Leute, die nach der Case Id fragten.

Endlich ist ein offizieller Fix für den KB947319 verfügbar ❗

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=95c94c9a-6aca-42fb-9679-3234f06c72f7

SoftwareToolsWindowsMartin Richter - Sa 24 Okt 2009 20:13

An unserem primären DC (Windows Server 2003-SBS) läuft unter anderem auch ein ISA-Server 2004.
Irgendwie musste ich nach längerer Zeit mal wieder etwas kontrollieren, weil ein externer User keinen Zugriff bekam. Ich wollte die ISA-Server Console starten und erhielt die folgende Fehlermeldung:
Der ISA Server kann die Eigenschaftenseite nicht laden.
Fehler 0x80004005
Unbekannter Fehler

Isa1-1

Kurz danach noch einige andere Meldungen und abschließend diese:
Snap-In konnte nicht initialisiert werden.

Isa1-2

Am ISA-Server lag es nicht, denn mein Kollege konnte die ISA-Server Console, sofort starten. Also musste es mit meinem Account zusammenhängen.

Nach einigen Googeln fand ich die Lösung. Das Problem war die Managment Console selbst.
In der Registry werden bestimmte Daten zwischengespeichert. Und da schien etwas kaputt gegangen zu sein. Man kann diese Daten jedoch einfach löschen über Datei -> Optionen kommt man in die Datenträgerbereinigung. Dort einfach Dateien löschen auswählen und die abschließende Frage mit Ja beantworten und das war es.

Isa2

SoftwareVistaWindowsWindows 7Martin Richter - Sa 10 Okt 2009 23:00

Meinen neuen Samsung Laptop, den ich vor ca. 2 Monaten gekauft habe, wurde gleich platt gemacht und mit Windows  7 versehen.
Ich musste nicht einen Treiber nachinstallieren. Alles hat Windows 7 selber erkannt und es lief alles weitaus glatter als erwartet.

Heute habe ich den Mut gefasst und meinen privaten Desktop PC von Vista Ultimate 32bit auf Windows 7 Ultimate upzugraden. Kurz zuvor hatte ich mit meinem schönen Acronis Home 2010 noch ein Backup gemacht. Ohne würde ich es nicht wagen.
Und zuvor habe ich natürlich mit dem Upgrade Advisor geprüft ob es irgendwelche Probleme eben wird, dem war nicht so.
Zu einer Neuinstallation fehlt mir einfach die Muße, bis alles wieder läuft würden Stunden vergehen. Also wage ich das Upgrade!

Kurz vor dem Länderspiel um 17:00 habe ich das Setup gestartet, um ca. 21:45 war das Upgrade durch.

Gleich zu Anfang beschwerte sich das Setup über drei Programme:

  • Adobe Reader 7 (der definitiv nicht auf meiner Maschine war)
  • iTunes (mit dem ich die Musik für meinen IPod verwalte)
  • VMWare (mein ultimatives Testtool)
  • Cannon-EasyLayout Print (gehört zu meinem Drucker)

Windows 7 Update hatte mir empfohlen die Programme zu deinstallieren. Ich habe die Hinweise einfach ignoriert, denn alle drei Programm sind für mich nicht lebenswichtig und lassen sich nachinstallieren.

Da ich einige sehr große Dateien auf dem Rechner habe (ISO-Images etc.) hatte ich manchmal zwischendrin ganz schön Bammel ob das Setup durchläuft. Zwischendrin blieb die Prozentzahl der Fortschrittanzeige ziemlich oft und lange auf einem Wert stehen (10 Minuten lang).

Irgendwann war es so weit und ich konnte mich anmelden und … Spannung ❓
Keine Probleme. Alles läuft auf Anhieb ❗
Alle Treiber, alle Geräte inklusive WLAN, WebCam, SD-Kartenleser, Videokarte usw. sind sofort betriebsbereit.
Gleiches gilt für alle Software, Acronis 2010 Home, ESET Antivirus, Office etc.

Erster Eindruck:

  • Windows 7 läuft wirklich flüssiger und flinker. Eindeutig auch weniger Festplattenaktivität zu hören.
  • Grundsätzlicher Hauptspeicher Bedarf etwa 8% weniger als unter Vista zuvor. Windows 7 will 44% meines Speichers gleich nach dem Start, Vista wollte 52%.
  • Das Upgrade von Vista auf Windows 7 ist vollkommen schmerzfrei. Alles wurde 1a übernommen.
  • Sich mit dem Windows 7 Heimnetzwerk anzufreunden macht Spaß!

Ich kann ein Update nur empfehlen ❗

ProgrammierenRessourcenSoftwareToolsWindowsMartin Richter - Sa 29 Aug 2009 16:59

Der IconWorkshop von Axialis ist mein bevorzugter Editor für Bitmaps und Icons. Der IconWorkshop integriert sich in Vs-2005 und VS-2008 über ein Plugin.

Wer den IconWorkshop 6.5 noch nicht hat, der hat die Chance bis morgen den 31.08.2009 noch 50% Rabatt zu bekommen. Die Sommerrabatt Aktion gilt auch für alle anderen Axialis Produkte.

Alles weitere bei Axialis:
http://www.axialis.com/purchase/

Axialis

InstallationOfficeSoftwareSupportWindowsMartin Richter - Mi 19 Aug 2009 18:11

Am 11.08.2009 wurde das KB947319 Sicherheitsupdate für Office 2003 Web Components und Office XP Web Components in Office 2003  herausgegeben.
Dieses Updates lies sich bei mir auf einigen meiner Rechner (alle Vista) nicht installieren. Ich erhielt immer die Fehlermeldung A95.

Im Updateverlauf steht folgendes:

Sicherheitsupdate für Microsoft Office Web Components (KB947319)
Installationsdatum: ‎13.‎08.‎2009 10:29
Installationsstatus: Fehlgeschlagen
Fehlerdetails: Code A95

Ich habe danach versucht den Hotfix direkt herunter zu laden und die office2003-KB947319-FullFile-DEU.exe auszuführen. In diesem Fall erhielt ich die Fehlermeldungen:

Fehler 2709: Ein internen Fehler ist aufgetreten.
(Global_PIA_OWC11 )

und

Sicherheitsupdate für Office Web Components 2003 (KB947319)
Das Update konnte nicht angewendet werden.

Das eigentümliche ist allerdings, dass Office 2003 auf diesen Rechner selbst nicht installiert ist.
Da dieses Problem konsequent auf einer einer ganzen Reihe von Rechner auftrat habe ich den MS-Support bemüht. Jetzt nach einigen Tagen sieht es so aus, dass das ganze an einer Installation der MS-Access 2003 Runtime liegt.
Auch die MS-Access 2003 Runtime wurde als Ziel für diesen Patch eingetragen obwohl diese gar nicht betroffen ist.
Ich zitiere einfach mal den MS-Support:

Das Update KB947319 besteht aus 2 MSPs, OWC10.MSP und OWC11.MSP. Beide haben unter anderem die Access Runtime 2003 als Target eingetragen. Allerdings hat die Access Runtime 2003 gar keine OWC11, sondern nur die OWC10, insofern scheitert OWC11.MSP mit der Fehlermeldung:
Error 2709. An internal error has occurred. (Global_PIA_OWC11 )

Error 2709 heisst: „The specified Component name (‚[2]‘) not found in Component table“ was ja auch der Tatsache entspricht, denn die Komponente OWC11 ist ja tatsächlich nicht in Access Runtime 2003 enthalten.

Das Problem in diesem Fall ist, dass die Access Runtime 2003 in OWC11.MSP überhaupt als Target eingetragen ist. Das bedeutet für Sie zunächst einmal, dass trotz des Problems bei der Installation des Fehler im Moment kein  Sicherheitsrisiko besteht, durch den Umstand, dass OWC11.MSP in der Access Runtime 2003 nicht installiert werden kann, da es keine OWC11 gibt, die man updaten könnte.

Es geht momentan noch darum, dass KB947319 von der Patch Detection weiterhin als applicable angezeigt wird, solange der Patch für die OWC11.MSP bezüglich der Access Runtime 2003 einen Fehler zurückliefert.

Wir sind aktuell dabei, einen Regression Hotfix für diesen Patch zu beantragen.

Aktuell habe ich dieses Sicherheitsupdate ausgeblendet. Bis die Regression durch ist.

Nachtrag 07.09.2009:
Ich bitte davon abzusehen weiter nach Informationen bei mir persönlich nachzufragen. Ich werde über die Veröffentlichung eines öffentlichen Fixes zu gegebener Zeit berichten.
Man kann sich ohne Probleme selbst an den Microsoft Support wenden und seine Probleme bzgl. des KB947319 schildern. Die Probleme sind hinlänglich bekannt und sofern die Indikatoren übereinstimmen sollte man auch einen provesorischen Fix vom Microsoft Support erhalten können.

Mit Datum vom 07.09.2009 sperre ich weitere Kommentare.

Nachtrag 26.10.2009
Endgültiger Fix für die Probleme bei Installation des Sicherheitsupdates KB947319, Fehler Code A95

HardwareSoftwareVistaWindowsMartin Richter - Do 04 Jun 2009 19:15

Ich habe ja schon einmal von einem Problem mit dem WPD-Treiber berichtet:
Vista: Ausrufezeichen vor Microsoft WPD-Dateisystem-Volumen-Treiber im Gerätemanager

Jetzt habe ich Vista SP2 installiert und nach jedem Neustart meines Systems sucht Vista nun immer wieder nach einem WPD-Gerätetreiber. Wenn man Vista anweist nie wieder nach solch einem Treiber zu suchen, ignoriert es das gefliessentlich. Genauso wie die erneute Suche nach dem Treiber, der auch gefunden wird, interessiert meine Rechner gar nicht.

Abhilfe hat bei mir nur folgendes geschaffen.

  • Öffnen der Computerverwaltung, dort Datenträgerverwaltung aufrufen
  • Allen Laufwerken, die dort aufgeführt werden weisen wir nun einen beliebigen Laufwerksbuchstaben zu (das sind zu 100% die Laufwerke von den Speicherkartenleser, die einmal entfernt wurden)
  • Dann starten wir den Rechner neu
  • Entfernen alle diese Laufwerksbuchstaben wieder über die Datenträgerverwaltung in der Computerverwaltung
  • Und der Spuk ist vorbei.

Beim nächsten Neustart wird nicht wieder nach einem Treiber verlangt.

« Vorhergehende SeiteNächste Seite »