Windows


InstallationOfficeSoftwareSupportWindowsMartin Richter - Mo 26 Okt 2009 21:17

Ich habe vor einiger Zeit in dem Artikel Probleme bei Installation des Sicherheitsupdates KB947319, Fehler Code A95 von meinen Ärger mit dem Windows Update berichtet.

Ich war extrem überrascht welche Aufmerksamkeit dieser Artikel erregte. Das ging so weit, dass ich weitere Kommentare blocken musste und in meinem überfüllten Email-Postfach zu einem Standardtext greifen musste für Leute, die nach der Case Id fragten.

Endlich ist ein offizieller Fix für den KB947319 verfügbar :!:

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=95c94c9a-6aca-42fb-9679-3234f06c72f7

SoftwareToolsWindowsMartin Richter - Sa 24 Okt 2009 20:13

An unserem primären DC (Windows Server 2003-SBS) läuft unter anderem auch ein ISA-Server 2004.
Irgendwie musste ich nach längerer Zeit mal wieder etwas kontrollieren, weil ein externer User keinen Zugriff bekam. Ich wollte die ISA-Server Console starten und erhielt die folgende Fehlermeldung:
Der ISA Server kann die Eigenschaftenseite nicht laden.
Fehler 0×80004005
Unbekannter Fehler

Isa1-1

Kurz danach noch einige andere Meldungen und abschließend diese:
Snap-In konnte nicht initialisiert werden.

Isa1-2

Am ISA-Server lag es nicht, denn mein Kollege konnte die ISA-Server Console, sofort starten. Also musste es mit meinem Account zusammenhängen.

Nach einigen Googeln fand ich die Lösung. Das Problem war die Managment Console selbst.
In der Registry werden bestimmte Daten zwischengespeichert. Und da schien etwas kaputt gegangen zu sein. Man kann diese Daten jedoch einfach löschen über Datei -> Optionen kommt man in die Datenträgerbereinigung. Dort einfach Dateien löschen auswählen und die abschließende Frage mit Ja beantworten und das war es.

Isa2

SoftwareVistaWindowsWindows 7Martin Richter - Sa 10 Okt 2009 23:00

Meinen neuen Samsung Laptop, den ich vor ca. 2 Monaten gekauft habe, wurde gleich platt gemacht und mit Windows  7 versehen.
Ich musste nicht einen Treiber nachinstallieren. Alles hat Windows 7 selber erkannt und es lief alles weitaus glatter als erwartet.

Heute habe ich den Mut gefasst und meinen privaten Desktop PC von Vista Ultimate 32bit auf Windows 7 Ultimate upzugraden. Kurz zuvor hatte ich mit meinem schönen Acronis Home 2010 noch ein Backup gemacht. Ohne würde ich es nicht wagen.
Und zuvor habe ich natürlich mit dem Upgrade Advisor geprüft ob es irgendwelche Probleme eben wird, dem war nicht so.
Zu einer Neuinstallation fehlt mir einfach die Muße, bis alles wieder läuft würden Stunden vergehen. Also wage ich das Upgrade!

Kurz vor dem Länderspiel um 17:00 habe ich das Setup gestartet, um ca. 21:45 war das Upgrade durch.

Gleich zu Anfang beschwerte sich das Setup über drei Programme:

  • Adobe Reader 7 (der definitiv nicht auf meiner Maschine war)
  • iTunes (mit dem ich die Musik für meinen IPod verwalte)
  • VMWare (mein ultimatives Testtool)
  • Cannon-EasyLayout Print (gehört zu meinem Drucker)

Windows 7 Update hatte mir empfohlen die Programme zu deinstallieren. Ich habe die Hinweise einfach ignoriert, denn alle drei Programm sind für mich nicht lebenswichtig und lassen sich nachinstallieren.

Da ich einige sehr große Dateien auf dem Rechner habe (ISO-Images etc.) hatte ich manchmal zwischendrin ganz schön Bammel ob das Setup durchläuft. Zwischendrin blieb die Prozentzahl der Fortschrittanzeige ziemlich oft und lange auf einem Wert stehen (10 Minuten lang).

Irgendwann war es so weit und ich konnte mich anmelden und … Spannung :?:
Keine Probleme. Alles läuft auf Anhieb :!:
Alle Treiber, alle Geräte inklusive WLAN, WebCam, SD-Kartenleser, Videokarte usw. sind sofort betriebsbereit.
Gleiches gilt für alle Software, Acronis 2010 Home, ESET Antivirus, Office etc.

Erster Eindruck:

  • Windows 7 läuft wirklich flüssiger und flinker. Eindeutig auch weniger Festplattenaktivität zu hören.
  • Grundsätzlicher Hauptspeicher Bedarf etwa 8% weniger als unter Vista zuvor. Windows 7 will 44% meines Speichers gleich nach dem Start, Vista wollte 52%.
  • Das Upgrade von Vista auf Windows 7 ist vollkommen schmerzfrei. Alles wurde 1a übernommen.
  • Sich mit dem Windows 7 Heimnetzwerk anzufreunden macht Spaß!

Ich kann ein Update nur empfehlen :!:

ProgrammierenRessourcenSoftwareToolsWindowsMartin Richter - Sa 29 Aug 2009 16:59

Der IconWorkshop von Axialis ist mein bevorzugter Editor für Bitmaps und Icons. Der IconWorkshop integriert sich in Vs-2005 und VS-2008 über ein Plugin.

Wer den IconWorkshop 6.5 noch nicht hat, der hat die Chance bis morgen den 31.08.2009 noch 50% Rabatt zu bekommen. Die Sommerrabatt Aktion gilt auch für alle anderen Axialis Produkte.

Alles weitere bei Axialis:
http://www.axialis.com/purchase/

Axialis

InstallationOfficeSoftwareSupportWindowsMartin Richter - Mi 19 Aug 2009 18:11

Am 11.08.2009 wurde das KB947319 Sicherheitsupdate für Office 2003 Web Components und Office XP Web Components in Office 2003  herausgegeben.
Dieses Updates lies sich bei mir auf einigen meiner Rechner (alle Vista) nicht installieren. Ich erhielt immer die Fehlermeldung A95.

Im Updateverlauf steht folgendes:

Sicherheitsupdate für Microsoft Office Web Components (KB947319)
Installationsdatum: ‎13.‎08.‎2009 10:29
Installationsstatus: Fehlgeschlagen
Fehlerdetails: Code A95

Ich habe danach versucht den Hotfix direkt herunter zu laden und die office2003-KB947319-FullFile-DEU.exe auszuführen. In diesem Fall erhielt ich die Fehlermeldungen:

Fehler 2709: Ein internen Fehler ist aufgetreten.
(Global_PIA_OWC11 )

und

Sicherheitsupdate für Office Web Components 2003 (KB947319)
Das Update konnte nicht angewendet werden.

Das eigentümliche ist allerdings, dass Office 2003 auf diesen Rechner selbst nicht installiert ist.
Da dieses Problem konsequent auf einer einer ganzen Reihe von Rechner auftrat habe ich den MS-Support bemüht. Jetzt nach einigen Tagen sieht es so aus, dass das ganze an einer Installation der MS-Access 2003 Runtime liegt.
Auch die MS-Access 2003 Runtime wurde als Ziel für diesen Patch eingetragen obwohl diese gar nicht betroffen ist.
Ich zitiere einfach mal den MS-Support:

Das Update KB947319 besteht aus 2 MSPs, OWC10.MSP und OWC11.MSP. Beide haben unter anderem die Access Runtime 2003 als Target eingetragen. Allerdings hat die Access Runtime 2003 gar keine OWC11, sondern nur die OWC10, insofern scheitert OWC11.MSP mit der Fehlermeldung:
Error 2709. An internal error has occurred. (Global_PIA_OWC11 )

Error 2709 heisst: “The specified Component name (‘[2]‘) not found in Component table” was ja auch der Tatsache entspricht, denn die Komponente OWC11 ist ja tatsächlich nicht in Access Runtime 2003 enthalten.

Das Problem in diesem Fall ist, dass die Access Runtime 2003 in OWC11.MSP überhaupt als Target eingetragen ist. Das bedeutet für Sie zunächst einmal, dass trotz des Problems bei der Installation des Fehler im Moment kein  Sicherheitsrisiko besteht, durch den Umstand, dass OWC11.MSP in der Access Runtime 2003 nicht installiert werden kann, da es keine OWC11 gibt, die man updaten könnte.

Es geht momentan noch darum, dass KB947319 von der Patch Detection weiterhin als applicable angezeigt wird, solange der Patch für die OWC11.MSP bezüglich der Access Runtime 2003 einen Fehler zurückliefert.

Wir sind aktuell dabei, einen Regression Hotfix für diesen Patch zu beantragen.

Aktuell habe ich dieses Sicherheitsupdate ausgeblendet. Bis die Regression durch ist.

Nachtrag 07.09.2009:
Ich bitte davon abzusehen weiter nach Informationen bei mir persönlich nachzufragen. Ich werde über die Veröffentlichung eines öffentlichen Fixes zu gegebener Zeit berichten.
Man kann sich ohne Probleme selbst an den Microsoft Support wenden und seine Probleme bzgl. des KB947319 schildern. Die Probleme sind hinlänglich bekannt und sofern die Indikatoren übereinstimmen sollte man auch einen provesorischen Fix vom Microsoft Support erhalten können.

Mit Datum vom 07.09.2009 sperre ich weitere Kommentare.

Nachtrag 26.10.2009
Endgültiger Fix für die Probleme bei Installation des Sicherheitsupdates KB947319, Fehler Code A95

HardwareSoftwareVistaWindowsMartin Richter - Do 04 Jun 2009 19:15

Ich habe ja schon einmal von einem Problem mit dem WPD-Treiber berichtet:
Vista: Ausrufezeichen vor Microsoft WPD-Dateisystem-Volumen-Treiber im Gerätemanager

Jetzt habe ich Vista SP2 installiert und nach jedem Neustart meines Systems sucht Vista nun immer wieder nach einem WPD-Gerätetreiber. Wenn man Vista anweist nie wieder nach solch einem Treiber zu suchen, ignoriert es das gefliessentlich. Genauso wie die erneute Suche nach dem Treiber, der auch gefunden wird, interessiert meine Rechner gar nicht.

Abhilfe hat bei mir nur folgendes geschaffen.

  • Öffnen der Computerverwaltung, dort Datenträgerverwaltung aufrufen
  • Allen Laufwerken, die dort aufgeführt werden weisen wir nun einen beliebigen Laufwerksbuchstaben zu (das sind zu 100% die Laufwerke von den Speicherkartenleser, die einmal entfernt wurden)
  • Dann starten wir den Rechner neu
  • Entfernen alle diese Laufwerksbuchstaben wieder über die Datenträgerverwaltung in der Computerverwaltung
  • Und der Spuk ist vorbei.

Beim nächsten Neustart wird nicht wieder nach einem Treiber verlangt.

SoftwareVistaWindowsMartin Richter - Sa 21 Feb 2009 20:22

Ich bin Tastatur Fan. Wenn ich es vermeiden kann benutze ich nicht die Maus. Aus diesem Grund möchte ich natürlich auch immer die Acceleratoren (unterstrichenen Buchstaben) in Menüs oder Dialogen sehen.
Leider ist seit Windows XP die Standardeinstellung so, dass man erst durch Drücken der ALT-Taste die Acceleratoren sichtbar macht.

Unter XP findet man das ganze unter

  • Systemsteuerung -> Darstellung und Design -> Anzeige -> Darstellung -> Effekte:
    Unterstrichene Buchstaben für Tastatur Navigation ausblenden (mit ALT-Taste einblenden)

Leider hat ist diese Option unter Windows Vista nicht mehr dort zu finden.
Dank Windows Vista Suche nach “Tastenkombination” führte mich das direkt zu:

  • Systemsteuerung -> Erleichterte Bedienung -> Center für erleichterte Bedienung -> Bedienung der Tastatur erleichtern:
    Tastenkombinationen und Zugriffstasten unterstreichen
InstallationSoftwareToolsVistaWindowsMartin Richter - Do 22 Jan 2009 21:30

Standby und Hibernate können eine endlose Geschichte des Leidens sein. Das liegt an sich nicht an Vista, unter Windows XP hatte ich auch immer wieder Ärger.
Hier mal wieder zwei neue Erfahrungen:

Problem 1:
Ich fahre meinen Rechner meistens mit Hibernate am Tagesende herunter. Warum Ausschalten, wenn eben alles was man braucht beim neuen Einschalten sofort da ist. Nun wachte mein Rechner jedoch nachts um Mitternacht oder etwas später sofort wieder auf. Morgens lief der Rechner und schaltete auch (wegen Problem 2) nicht in den Standby.
Ursache 1:
Ich hatte Nero 9 installiert. Und Nero 9 hat einen Task in der der Aufgabenplanung mit dem Namen NeroLiveEpgUpdate eingetragen. Dieser veranlasste aus irgend einem Grund im Hibernate auch das Aufwachen des Rechners.
Einfach diesen Eintrag deaktiviert und endlich blieb der Rechner ausgeschaltet wie ich es wollte.

Problem 2:
Mein Rechner ging nicht mehr in den Standby. Er schaltete einfach den Bildschirm ab und das wars.
Ursache 2:
Hier war es die Windows Media Player Freigabe. In den Energieoptionen existieren extra Einträge unter Multimediaeinstellungen ob ein Standby auch bei existierenden Freigaben erlaubt ist.
Nachdem ich die Freigaben im Windows Media Player entfernt hatte – die ich sowieso nicht nutzte –  funktionierte auch wieder der Standby.

HardwareVistaWindowsMartin Richter - Mi 07 Jan 2009 20:17

Es hat ziemlich lange gedauert bis ich verstanden habe woher das Ausrufezeichen vor dem Microsoft WPD-Dateisystem-Volumen-Treiber im Gerätemanager kommt.

Ich musste einige Siemens Rechner mit Vista neu ausstatten und habe einen Master erstellt um die anderen Rechner nur clonen. Irgendwann bei meinen Vorbereitungen erschien dann ein Ausrufezeichen vor dem Microsoft WPD-Dateisystem-Volumen-Treiber.

 wpd-dateisystem-volumentreiber

Irgendwann nachdem ich den Chipset Treiber aktualisierte und einige andere Änderungen gemacht hatte, erschien diese Anzeige. Ich machte die Änderungen langsam wieder rückgängig und fand dadurch den Grund.

Die Ursache ist ganz simpel. Meine Rechner verfügen auch über einen internen Speicherkartenleser. Dafür werden auch Laufwerksbuchstaben in der Datenträgerverwaltung reserviert. Mich nervt das regelmäßig, da ich maximal nur ein Laufwerk mit dem SD-Kartenleser nutze. Also entferne ich die Laufwerksbuchstaben für die anderen Kartentypen.
Aber genau das mag anscheinend der Treiber nicht.

Ordnet man allen Datenträgern wieder einen Laufwerksbuchstaben zu, verschwindet auch wieder das Ausrufezeichen. Also kein Grund zur Sorge und kein defekt. Einfach nur unschön.

PS: Bei den Rechnern, bei denen ich das beobachtete handelte es sich fast immer um Geräte mit Intel Chipsatz. Ich weiß nicht ob dies mit damit zusammenhängt.

ProgrammierenSoftwareVistaVista / Windows 7VS 2008WindowsMartin Richter - Mo 29 Sep 2008 20:21

In manchen Fällen kommt man um Environment Variablen nicht herum. Sie machen es auch einfach, globale Pfade für Linker, Präprozessor und auch für die Ausführung (PATH) zu setzen, oder eben auch EXEs und  DLLs zu steuern.

Solche Environment Variablen, bzw. INCLUDE und LIB Pfade zu setzen für das ganze System kann mühsam sein wenn man die Windows System UI nutzt. Der Aufruf ist umständlich und es erfolgt ein UAC-Prompt. Eine andere Variante wäre die Nutzung einer Reg-Datei. Dazu muss man aber wieder der UAC-Prompt über sich ergehen lassen.

Es geht viel einfacher, mit dem Helferlein SETX.EXE, das seit Vista nicht mehr nur im Windows Ressource Kit drin ist. Mit SETX kann man sich Ruckzuck ein kleines Batch-File schreiben, dass alle wichtigen Umgebungsvariablen für eine bestimmte Projektumgebung setzt.
Genial ist einfach, dass ab diesem Moment für jedes neu gestartete Programm diese Environment Variablen gelten. Natürlich inklusive der Visual Studio Umgebung.

In der Verbindung mit dem Aufruf von DEVENV /useenv kann man damit sehr schnell seinen Rechner auf eine komplett andere Projektumgebung einstellen. Und das ganze auch ohne UAC-Prompt :-) Ja! Man glaubt es kaum. Es erfolgt ja auch nur Zugriff auf HKCU.

Anmerkung:Ich benutzt sehr gerne den Property-Manager nur ist es eben nur eine Lösung für alle Software, die aus dem Visual-Studio heraus gestartet wird, und es nützt gar nichts, wenn man die EXE/DLL selber mit unterschiedlichen Umgebungen testen will.

Und SETX ist auch noch wirklich extrem flexibel. Man kann nicht nur einfach eine Environment Variable setzen, wie man es mit SET kennt. Als Quelle können hier sogar Tetxdateien, Registryschlüssel genutzt werden. Und das Multitalent SETX kann sogar bei Angabe von Computername, Nutzername und Kennwort remote benutzt werden und damit auch die Systemweiten Parameter verändern.

Hier die Beschreibung von SETX /?

SetX hat drei verschiedene Ausführungsmethoden:

Syntax 1:
    SETX [/S System [/U [Domäne\]Benutzer [/P [Kennwort]]]] var Wert [/M]

Syntax 2:
    SETX [/S System [/U [Domäne\]Benutzer [/P [Kennwort]]]] var /K
         Registrierungspfad [/M]

Syntax 3:
    SETX [/S System [/U [Domäne\]Benutzer [/P [Kennwort]]]]
         /F Datei {var {/A x,y | /R x,y Zeichenfolge}[/M] | /X}
         [/D Trennzeichen]

Beschreibung:
  Erstellt oder bearbeitet Umgebungsvariablen in der Benutzer- oder
  Systemumgebung. Ermöglicht das Festlegen von Variablen, die auf
  Argumenten, Registrierungsschlüsseln oder Dateieingabe basieren.

Parameterliste:
  /S    System             Remotesystem für die Verbindungsherstellung.

  /U    [Domäne\]Benutzer  Bestimmt den Benutzerkontext, unter dem
                           der Befehl ausgeführt wird.

  /P    [Kennwort]         Bestimmt das Kennwort für den
                           Auslassung fordert zur Kennworteingabe auf.

  Variable                 Bestimmt die zu setzende Umgebungsvariable.

  Wert                     Bestimmt einen zu setzenden Wert
                           für die Umgebungsvariablen.

  /K    Registrierungspfad Bestimmt, dass die Variable auf Informationen
                           aus einem Registrierungsschlüssel basiert.
                           Gültiges Pfadformat:
                           Struktur\Schlüssel\…\Wert, z. B.
                           HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\
                           Control\TimeZoneInformation\StandardName.

  /F    Datei              Bestimmt den Dateinamen der zu verwendenden
                           Textdatei.

  /A    x,y                Bestimmt die absoluten Dateikoordinaten
                           (Zeile X, Element Y) als Parameter, nach denen
                           innerhalb der Datei gesucht werden soll.

  /R    x,y Zeichenfolge   Bestimmt die relativen Dateikoordinaten im
                           Verhältnis zur “Zeichenfolge” als Suchparameter.

  /M                       Legt fest, dass die Variable in der
                           systemübergreifenden Umgebung
                           (HKEY_LOCAL_MACHINE) gesetzt werden. Der
                           Standardwert wird unter der Umgebung gesetzt
                           (HKEY_CURRENT_USER).

  /X                       Zeigt Dateiinhalte mit den x,y Koordinaten an.

  /D    Trennzeichen       Bestimmt zusätzliche Trennzeichen, wie z. B.
                           “,” oder “\”. Standardtrennzeichen sind
                           Leerzeichen, Tabulator, Wagenrücklauf und
                           Zeilenvorschub. Beliebige ASCII-Zeichen können
                           als zusätzliche Trennzeichen verwendet
                           werden. Die max. Anzahl an Trennzeichen,
                           einschließlich Standardtrennzeichen beträgt 15.

  /?                       Zeigt diese Hilfe an.

HINWEIS: 1) SETX schreibt Variablen in die übergeordnete Umgebung
            in der Registrierung.

         2) Auf einem lokalen System sind Variablen, die mit
            diesem Programm erstellt oder bearbeitet wurden,
            erst in zukünftigen und nicht in aktuellen
            cmd.exe Befehlszeilenfenstern verfügbar.

         3) Auf einem Remotesystem sind Variablen, die mit
            diesem Programm erstellt oder bearbeitet wurden, erst
            bei der nächsten Anmeldesitzung verfügbar.

         4) Gültige Registrierungsschlüssel-Datentypen:
            REG_DWORD, REG_EXPAND_SZ, REG_SZ, REG_MULTI_SZ

         5) Unterstützte Registrierungsstrukturen: HKEY_LOCAL_MACHINE
            HKEY_CURRENT_USER (HKCU).

         6) Bei Trennzeichen wird zwischen Groß-/Kleinschreibung
            unterschieden.

         7) REG_DWORD-Werte werden aus der Registrierung
            im Dezimalformat extrahiert.

Beispiele:
    SETX MACHINE COMPAQ
    SETX MACHINE “COMPAQ COMPUTER” /M
    SETX MYPATH “%PATH%”
    SETX MYPATH ~PATH~
    SETX /S System /U Benutzer /P Kennwort MACHINE COMPAQ
    SETX /S System /U Benutzer /P Kennwort ^%PATH^%
    SETX TZONE /K HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\
         Control\TimeZoneInformation\StandardName
    SETX BUILD /K “HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows
         NT\CurrentVersion\CurrentBuildNumber” /M
    SETX /S System /U Benutzer /P Kennwort TZONE /K HKEY_LOCAL_MACHINE\
         System\CurrentControlSet\Control\TimeZoneInformation\
         StandardName
    SETX /S System /U Benutzer /P Kennwort BUILD /K
         “HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\
         CurrentVersion\CurrentBuildNumber” /M
    SETX /F ipconfig.out /X
    SETX IPADDR /F ipconfig.out /A 5,11
    SETX OCTET1 /F ipconfig.out /A 5,3 /D “#$*.”
    SETX IPGATEWAY /F ipconfig.out /R 0,7 Gateway
    SETX /S System /U Benutzer /P Kennwort /F c:\ipconfig.out /X

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